Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

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Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33283 von Morgaine » Sa 18. Mär 2017, 19:39

Hallo zusammen :)

Aus aktuellem Anlass möchte ich unbedingt eine Linux-CD haben. Neulich erlebte ich nämlich deren Einsatz zum ersten Mal - genial, was es da nicht alles zu sehen gibt! :mrgreen: Und der Laptop wurde anfangs auch gründlichst auf malware geprüft 8-) .

Nun habe ich null Erfahrung und auch kein Brennprogramm auf dem Rechner - also eine kaufen? Welche? Wo?
Oder ist Selbermachen gar nicht soo schwierig?

Danke für Erfahrungen und nützliche Tipps :)


Edit:
Bitte nicht vorschlagen, auf Linux umzusteigen ;) , dafür fehlen mir einfach noch immer Zeit und Ruhe.
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33285 von takko » Sa 18. Mär 2017, 19:50

Lade dir eine Linux Distribution deiner Wahl runter, in der Regel sind das *.iso Files.

Rechtsklick auf die Linux.iso Datei und Windows 7 brennt dir dann per "Datenträgerabbild brennen" eine Installation DVD die dann bootfähig und installationsfähig ist. Also einfacher geht's nicht ;)

Eine Linux Mint Version kannst Du dir z.B. hier runterladen: https://linuxmint.com/
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33287 von AlfaMS » Sa 18. Mär 2017, 19:53

Hi,
ich habe mir regelmäßig ein "Linux-Welt"-Heft mit DVD geholt; verschiedene bootbare Linux-Geschmäcker auf einem Datenträger.
Freundliche Grüße zum Wochenende.
:D
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33291 von Elch » Sa 18. Mär 2017, 21:29

Von den üblichen PC-Zeitungen ist eher streng abzuraten. Sogar heise ließ es sich nicht nehmen etwa Ubuntu als Beilage-Datenträger zu verfummeln. Lieber das Original direkt von den Servern der Linux-Distribution laden. Das ist sicherer und mit den Prüfsummen vergleichen, auf das nicht daran herumgefummelt wurde. Auf ubunutusers.de gibt es sowohl Einführung als auch genauere Erläuterungen dazu. Fange am besten im Wiki dort an zu lesen: https://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger/

Prüfsummen (unlöblich auch Checksummen oder Hash genannt) auch deswegen, weil beispielsweise Linux Mint mal ein Sicherheitsproblem [1] hatte und die Dateien ungut manipuliert waren. Und genau das will man ja vermeiden.

[1]: https://www.heise.de/security/meldung/L ... 16656.html
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33292 von AlfaMS » Sa 18. Mär 2017, 21:53

Wer es eh nicht installieren will kann sich sehr wohl einen guten Überblick mittels der von mir genannten DVD-Quelle verschaffen. Und ich traue Quellen wie Heise und IDG zu, ein gerüttelt Maß an Vorsicht walten zu lassen..
:geek:
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33295 von phoenix66 » So 19. Mär 2017, 08:08

da ich die Absicht habe nach Einstellung des Supports für win 7 prof. 64bit im Jahr 2020, auf Linuxmint-18.x cinnamon umzusteigen, habe ich mir einstweilen die Live-DVD's von 17.3; 18 uns !8.1 gebrannt. Ich will aber auch in Zukunft eine Win 7prof. -Partition auf dem Rechner behalten, weil einige Programme(Kauf) nicht unter Wine laufen. Darüber hinaus musste ich feststellen, dass die Version LM-18.1 nicht als Parallelinstallation fehlerfrei läuft. Das geht nur mit der V 17.3. Vielleicht wird der Fehler in der nächsten LM-Version behoben, da er dem Entwicklerteam bekannt sein dürfte? Schnelle und kompetente Hilfe wird mir hier zu teil.
Es gibt zwar ein paar umständliche Umwege für ein Upgrade auf LM-18.x, aber für mich genügt erstmal die Version LM-17.3 cinnamon.

http://www.linuxmintusers.de

Gruß phoenix66, der gerne weitere Fragen dazu beantwortet.
Win 7 professional(64bit); Linuxmint-18.1 cinnamon (64bit)
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33304 von Elch » So 19. Mär 2017, 23:48

Hier noch mal die genauere Erläuterung, warum auch gut gemeinte Veränderungen wie etwa durch Heise sich nachteilig auswirken und man daher gut daran tut, sich an unmanipulierte Originalkopien zu halten und diese mit Prüfsummen sicherheitshalber nochmal nach dem Download zu überprüfen: https://ikhaya.ubuntuusers.de/2014/03/2 ... dacht-ist/

Überdies dürfte auch ein USB-Stick heutzutage deutlich mehr sexy sowohl als Installationsmedium, als auch als Live-Medium sein. ;)
Einen Wiki Artikel dazu gibt es dort: https://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB/
dd ist nach Möglichkeit allem andern vorzuziehen. Die Weichwaren mit grafischer Oberfläche machen es gerne mal falsch. dd hingegen kopiert ganz einfach Bit-genau auf Hardwareebene, ganz egal was für ein Dateisystem, Bootsektoren, oder was es auch immer sein mag. Die aktuellen Installations- und Live-Abbilddateien von (K)Ubuntu zum Download sind hybride Abbilder, die sowohl booten von optischem Datenträger als auch USB-Stick erlauben.
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33410 von Morgaine » Mi 29. Mär 2017, 17:50

Erstmal dickes Sorry, dass ich mich erst jetzt melde(n kann). Extrem volle Tage bei mir :( .

Danke auch für all eure Gedanken, auch wenn ein paar davon gefühlt an meinem Thema vorbei gehen. Denkt bitte dran, ich lese immer alles :mrgreen: . Speziell bei DEM Thema aber habe ich so meine Verständnis-Probleme.
Von daher möchte ich euch ganz lieb bitten, beim Thema Erstellen oder Besorgen einer Linux-DVD zu bleiben, mit Hilfe derer ich auf den PC gucken kann. Installieren will ich nichts - ich möchte es genau so machen, wie es der Fachmann meines Vertrauens gemacht hat (an den ich momentan nicht "ran komme" :shock: ): Mittels "Linux-DVD" booten und von außen auf's Windows schauen. Nicht mehr und nicht weniger ;) .

@takko und Alfa:
Danke! :top: Nicht nur, dass ihr Lösungswege aufzeigt, ich verstehe sie auch :oops: :D . Eine iso - ok... Schau ich, dass ich das hinkrieg.
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33589 von wanderer » Fr 14. Apr 2017, 18:53

Elch hat geschrieben: ... Überdies dürfte auch ein USB-Stick heutzutage deutlich mehr sexy sowohl als Installationsmedium, als auch als Live-Medium sein. ;)

Hallo,

ich kann Elch nur zustimmen. ISO der gewünschten Distri selbst downloaden und die Prüfsummen vergleichen.
Ggfs. mit UNetbootin oder LinuxLive USB Creator einen bootfähigen Stick [evtl. mit Permanenz] erstellen.

Empfehlenswert ist Knoppix, kann man auch kaufen.
Kaufempfehlung wäre C.D.I. (auch ein Linux-Stick)

MfG
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33638 von Morgaine » Sa 15. Apr 2017, 10:55

Ha, danke wanderer! :)

Kaufen wäre nicht so schlimm...ist nur so, dass ich dieses Wochenende nur Zeit habe, um den Lap wieder reisefähig zu machen. Ich bin noch immer etwas vorsichtig, um nicht zu sagen ängstlich, wenn ich Neues im Linux-/Knoppix-Bereich angehen soll. Also merke ich mir deinen Tipp erstmal und versuche mich aus Zeitgründen zuerst am Tipp von takko viewtopic.php?p=33289#p33289 ; denn das ist das akute Problem.

Danach werde ich mir aber auf jeden Fall eine Linux- oder Knoppix-Lösung besorgen zum Windows-gucken :D .
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33671 von Morgaine » So 16. Apr 2017, 11:34

Das Thema bizzelt :mrgreen: total, also doch mal im Netz geguckt.

Nach gut einer Stunde euren Links folgend und weitere Sites im Netz lesend raucht mir der Kopf :shock:
Zwar habe ich jetzt ein klein bisschen mehr Wissen zum Thema Linux/Ubuntu/Knoppix und Konsorten, den Download für eine iso zum auf DVD brennen fand ich nicht wirklich, glaube ich... :ka:

takko hat geschrieben:Eine Linux Mint Version kannst Du dir z.B. hier runterladen: https://linuxmint.com/
Äh, das ist doch aber eine "Vollversion" zum Installieren und keine iso zum DVD brennen, oder?

Ich suchte nach "iso für Linux-live-DVD". Das einzige, was meiner bescheidenen Meinung nach so klingt, als könnte es das sein, war hier zu finden: Knoppix. Dann auf den Download-Button geklickt und es kam diese Übersicht. Jetzt steh ich da und weiß nicht weiter. :?

Ist in der Übersicht tatsächlich der DL einer iso für eine live-DVD versteckt? Wenn ja, welchen Link soll ich nehmen?

Sorry, dass ich mich vielleicht grad speziell blöd anstelle :(


PS
C.D.I habe ich gründlich gelesen - was ein mächtiges Tool ! 8-)


Nachtrag
Im Thread Handbuch zu Linux Mint 17 und Umfrage habe ich auch gelesen. Trotz der Info im Handbuch zu deutschsprachigen isos findet man auf dem dort gezeigten Link nur englischsprachige isos; und wahrscheinlich auch nur sog. Vollversionen - oder? :?
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33672 von takko » So 16. Apr 2017, 11:50

Alle Linux Versionen die ich kenne meist Debian Derivate wie Ubuntu, Lubuntu, Mint usw. , lassen sich auch im Testmodus starten und können, während der Testmodus läuft, sogar als Vollversion installiert werden.

Also .iso runter laden, auf DVD brennen und mit der fertigen DVD das System starten, dann statt installieren > testen auswählen, dann bootet das System von der DVD, läuft dann natürlich langsamer, weil Daten von der DVD gelesen werden ;)

Meine Empfehlung, Linux Mint-Mate "Serena" V-18.1: >>> Download Linux Mint Serena-Mate 64Bit

Musst dann halt noch die Sprache und den Download Ort auswählen.
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33673 von Morgaine » So 16. Apr 2017, 11:56

Aaaaah, es kommt Licht in's Dunkel :D

Deine Antwort löst zwar sofort weitere Fragen aus, die schieb ich jetzt einfach mal wech :mrgreen: Also auf geht's und DVD bereit legen...

Danke takko für die rasche Antwort! :top:


Eine Frage aber doch noch bitte:
Was ist mit dem Knoppix, was ich verlinkt habe? Ginge damit auch "auf Windows gucken"?
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33674 von takko » So 16. Apr 2017, 11:58

Ja, die lassen sich auch so booten, zumindest ältere Versionen.
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33676 von Morgaine » So 16. Apr 2017, 12:04

Ok

Welche von dort würdest du denn nehmen?
(Woher soll ich blindes Huhn wissen, wie alt eine ältere Version sein muss... ;) )
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33678 von takko » So 16. Apr 2017, 12:32

Mit Knoppix würde ich es mal mit dieser Version probieren: >>> Direkt Downloadlink

Quelle: ftp://ftp.uni-kl.de/pub/linux/

Auswahl: 10/25/2016 10:52 4,660,914,176 KNOPPIX_V7.7.1DVD-2016-10-22-DE.iso
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33681 von Morgaine » So 16. Apr 2017, 16:22

Danke takko! Bild


Die von dir verlinkte KNOPPIX_V7.7.1DVD-2016-10-22-DE.iso hab ich runtergeladen (50 Minuten für knapp 4,6 GB).
Als Brennmedium legte ich eine DVD-R ein. Darauf steht "1-16x, 4,7 GB, DATA/VIDEO".

Rechtsklick auf die Knoppix.iso-Datei und "Datenträgerabbild brennen" geklickt. Im Fenster noch "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" angehakt, dann "Brennen".
(War wirklich sehr einfach :oops: :pfeif: )

Das Brennen selbst ging erstaunlich schnell. Ergebnis: "Das Abbild ist fehlerhaft" oder so ähnlich... :o :grummel:

Was habe ich falsch gemacht? :(
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33683 von takko » So 16. Apr 2017, 16:40

Keine Ahnung was da schief gelaufen sein kann. Probiere trotzdem mal ob die DVD bootet.
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33685 von Morgaine » So 16. Apr 2017, 16:52

Ok, probiere ich gleich mal.


Edit
Nix :( Das Laufwerk rattert und klackert und tut ca. 1-2 Minuten rum, dann startet Windows. Blööd ! :grummel:

Muss jetzt erstmal weg von dem Thema, gleich kommt Besuch. :)
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Re: Linux-CD - kaufen oder selbst erstellen?

BeitragBeitragsNr: 33688 von AlfaMS » So 16. Apr 2017, 18:46

Morgaine, hilft Dir dieser Link zur PC-Welt weiter?
http://www.pcwelt.de/a/iso-so-brennen-sie-image-dateien-richtig,2342556
Hier noch ein weiterer Link zu der Problematik von drwindows.de (kenne ich nicht weiter..):
https://www.drwindows.de/windows-7-allgemein/68303-iso-datei-bootsfaehig-brennen.html
Weiterhin Frohe Feiertage.
:)
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